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VERANSTALTUNGSHINWEIS:
AB 1. MAI 2009, NEUE
IG-ZEITUNG NR.14 ERHÄLTLICH
ZEITUNGSVERKÄUFER/ -INNEN
GESUCHT

POLITISCHES PROGRAMM
Matronats und Patronatskomitee_der Ig
Sozialhilfe
STIMMEN VON ARMUTSBETROFFENEN
JAHRESBERICHT 2008
JAHRESBERICHT 2007
JAHRESBERICHT 2006
STATUTEN
KONTAKT/ -E-MAIL

INHALT DER IG ZEITUNG NUMMER 14
ZEITUNG NUMMER 13
ZEITUNG NUMMER 12
ZEITUNG NUMMER 11
WAS IST DIE IG-ZEITUNG?/
BESTELLUNGEN
ZEITUNGSVERKÄUFER/ -INNEN
GESUCHT
copyright by
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IG-SOZIALHILFE
ERSTELLT: FEBRUAR 2007
AKTUALISIERT:
14.12.2009
©webmaster
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Stimmen von
Armutsbetroffenen zur Unterstützungs-
und Begleitungsarbeit der IG Sozialhilfe
Wir haben eine kleine
Umfrage bei den von uns begleiteten
Menschen durchgeführt und gefragt, was
die IG Sozialhilfe für sie persönlich
bedeute. Hier eine Auswahl von
Antworten.
„Schwierig zu sagen: Hoffnung,
Sicherheit. Wo ich Rat und Hilfe holen
kann und Vertrauen habe, um Probleme zu
lösen. Ich fühle mich jetzt besser.
Früher (vor der IG Zeit) war ich total
verloren, total am Ende. Ich hatte
niemanden – es war wie durch die Hölle
gehen – ich war nichts wert, unterdrückt
und war wie eine Maschine – ein Computer
ohne Programm."
Ohne IG wäre ich in ein paar Tagen
wieder im Gefängnis gelandet. Ich wurde
gerettet. Ich kann zwar Tresore knacken
und saufen, aber alles andere ist mir
durch die Gutmütigkeit beigebracht
worden, so dass ich nie mehr (seit 13
Jahren) im Gefängnis war." (Zwischen dem
17.- 40. Lebensjahr fast 20 Jahre lang
in psychiatrischen- oder Strafanstalten)
„Fast nicht in Worte
zu fassen. Die letzte Hoffnung."
„Wenn du Probleme
hast mit Ämtern, hilft die IG. Dank der
IG weiss man, was zu tun ist. Dies
wissen die Ämter oft selber nicht."
„Die erste Hand, die
mir auf eine spezielle Art gedrückt
worden ist und Hilfe gegeben hat. Im
Gegensatz zu den Ämtern kann ich
menschliche Gespräche führen, ohne dass
ständig auf die Uhr geschaut wird ."
„Ich habe sogar
soviel Vertrauen, dass ich die gesamte
Verantwortung, für meine Administration
zu erledigen, übertragen habe. Darum
habe ich meine Wohnung noch – es ist
meine erste Wohnung, vorher hatte ich
nur Zimmer oder war obdachlos. Meine
Zähne konnte ich auch machen lassen.
Wichtig war die spontane Übernahme
meiner Meerschweinchen beim
Spitaleintritt. Vieles wird übernommen
und erledigt, was Familienangehörige tun
würden, wenn ich eine Familie hätte.
Niemand sonst würde sich darum kümmern.
Meine Bezugsperson ist immer da, wenn
ich sie brauche. Es ist gut, dass es die
IG gibt."
„Ohne IG weiss ich
nicht, ob ich noch leben würde. Ich
konnte zu einer neuen Existenz finden.
Ohne IG hätte ich ein erbärmliches
Dasein gefristet. Ich fand zurück zu
einem guten Ich. Es ist die praktische
und gerechteste lebensrettende Hilfe,
die ich je erfahren habe. Durch die Nähe
der Beziehung kann Selbstvertrauen
aufgebaut werden und man wird
lebenstüchtiger. Menschen werden als
Menschen behandelt."
„Ihr
seid die einzige Organisation, die sich
wirklich um Familien kümmert und
unbürokratisch Hilfe leistet. Ihr könnt
zuhören."
„Die IG hat mir mit
den Papieren so viel geholfen und mir
eine Wohnung gegeben, so dass ich ruhig
schlafen konnte: Es ist immer alles gut
gelaufen und es gab keine Betreibungen."
„Die IG bedeutet
rundum ganzheitliche individuelle und
sehr persönliche Betreuung; das soziale
Umfeld inkl. Hund wird mit einbezogen.
Die IG hat mir den Weg geebnet für den
Auf- und Ausstieg (Drogen) und
Sicherheit verschafft in allen wichtigen
Bereichen (Geld, Wohnung). Dadurch wurde
mir die soziale Integration ermöglicht."
„IG bedeutet für mich
Lebensberatung und Rechtshilfe. Der
persönliche Kontakt ist tiefer und
besser als bei Sozialämtern und das
Vertrauen ist da. Wichtig ist, dass
anders gearbeitet wird: Bei der IG bin
ich sicher, dass ich zu meinen Rechten
komme. Gleichzeitig kann ich mich auch
engagieren, mitwirken; so bin ich nicht
ausgeliefert."
„IG bedeutet
Unterstützung, Hilfe."
„Nützlich, effizient,
nötig, speditiv – könnte mehr
Unterstützung brauchen und hätte sie
verdient. Mehr Publizität wäre auch
nicht schlecht. Klein, aber fein und
persönlich, kein anonymer Apparat".
„Die IG bedeutet für
mich persönlich im richtigen Moment die
Stelle, die mir die Hilfe angeboten hat,
die ich bei staatlichen Stellen nicht
bekommen hätte. Ich stand am Abgrund und
wusste nicht, wie aus eigener Kraft aus
dem Loch zu kommen. Das Engagement der
IG z. B. die Wohnung, die mir angeboten
wurde, haben mir ermöglicht, dass ich
heute ohne Drogen leben kann."
„Psychische
Erleichterung und die rechte Hand,
damit man durch das Leben kommt. Ich
werde auf allen Ebenen verstanden."
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